Das E-Book "Haste Töne - alternative Notenblätter für das Smartphone - mühelos zum freien Klavierspiel" zeigt einen neuen mühelosen Weg auf, wie Sie ab sofort Ihre Lieblingssongs frei am Klavier, auf der Gitarre oder anderen Instrumenten vortragen können.
Wie? Das erfahren Sie im Einzelnen in diesem E-Book. Nur soviel vorab: jeder Ton und jeder Akkord hat seine Farbe und jede Einfärbung der Akkorde in beispielsweise Septimakkord, Sextakkord, Nonenakkord ... wird auch durch zusätzliche Farben angezeigt.
Dies alles grafisch dargestellt in "alternativen Notenblättern. In einer zusätzlichen Abbildung werden jedem Song verschiedene Begleitpattern zugeordnet.
Ausgerüstet mit diesem minimalen "Werkzeugsatz" fokusiert sich der Blick des Freizeitmusikers ab sofort auf seine Hände – und ganz nebenbei und ganz schnell lernt er dabei seinen Song an seinem Instrument auswendig vorzutragen.
Hier die beiden Abbildungen für den Song, den Sie wohl oft schon hätten vortragen können (vielleicht sogar müssen), hätten Sie diesen nur auswendig vortragen können: "Happy Birthday"
Alles weitere bei unserem nächsten Zusammentreffen im E-Book "Haste Töne - alternative Notenblätter für das Smartphone - mühelos zum freien Klavierspiel"!
Für eine "klare Sicht" doppelklicken Sie auf die Abbildungen!
Hier gehts zu Amazon und dort zu meinem E-Book:
Dienstag, 20. Februar 2018
Donnerstag, 15. Februar 2018
So werde ich doch noch ein Tasten-Freak – ein E-Book für das freie Spiel nicht nur am Piano
Wie versprochen: Mein neues E-Book "Haste Töne? - alternative Notenblätter für das Smartphone - mühelos zum freien Klavierspiel" ist seit heute am Start bei Amazon.
Bis einschließlich Sonntag ist es zu einem reduzierten Preis von 2,99 € zu erstehen. Danach zum Preis von 4,99 €. Also: jetzt schnell zugreifen!
Hier die verarbeiteten Songs im E-Book:
Was, glauben Sie, macht ein Schauspieler, wenn die Souffleuse im Souffleurkasten vor ihm ihm Wort für Wort vorsagt - und das bei jeder Aufführung?
Genau! Dieser Schauspieler wird keinen einzigen seiner Texte jemals wieder auswendig lernen.
Eine solch geschwätzige Souffleuse ist für einen Freizeit-Pianisten sein Notenblatt. Auch der wird sich deshalb nur selten die Mühe machen, seine Klavierstücke auswendig zu lernen. Schade, denn ohne Notenblätter ist dieser Freizeit-Pianist so hilflos wie der unvorbereitete Schauspieler, wenn seiner Souffleuse plötzlich die Stimme wegbleibt.
Deshalb aber als Freizeit-Pianist sich jetzt gleich ganz ohne Notenblatt ein Klavierstück aneignen zu wollen, wäre dann doch ein allzu mühsamer Weg. "Haste Töne" hat da ein erfolgversprechenderes System entwickelt: Die herkömmlichen Notenblätter werden hier zu "alternativen Notenblättern" umgearbeitet, die alle notwendigen Informationen des Musikstückes in komprimierter Form enthalten und zudem auf dem Display eines Smartphones leicht zu erkennen sind. Mit dem Vorteil, dass sie ab sofort immer "am Mann" sind, wie das heutzutage unverzichtbare Smartphone!
So ein alternatives Notenblatt fungiert jetzt wie eine wirklich gute Souffleuse, die nur dann eingreift, wenn es wirklich nötig ist - mit dem Erfolg, dass der Schauspieler seine Texte beherrscht, weil er muss, dass der Freizeit-Pianist seine Musikstücke auswendig kann.
Aber Achtung! "Haste Töne?" ist nicht für den Konzert-Pianisten gemacht, sondern für den Freizeit-Pianisten, der auf einer Party nie mehr in Verlegenheit kommen will, wenn er gebeten wird, mal eben am Flügel in die Tasten zu greifen. Ist für den Klavierspieler gemacht, der sich bei Oma zu Weihnachten ganz locker ans Klavier setzen will, um zwei, drei Weihnachtslieder zum Besten zu geben, ganz ohne Noten, frei von der Leber -ganz ohne Lampenfieber.
"Haste Töne?" liefert dem Pianisten zusätzlich zu dem "Destillat" aus Noten und Harmonien noch jede Menge hübscher Begleitpattern, mit denen er bald jede ihm bekannte Melodie mit der entsprechenden Akkordfolge frei vortragen kann - mit jeder Menge freien Raum für eigene Interpretationen.
Wollen Sie ab sofort fröhlich in die Tasten greifen? Dann greifen Sie zu!
Bis einschließlich Sonntag ist es zu einem reduzierten Preis von 2,99 € zu erstehen. Danach zum Preis von 4,99 €. Also: jetzt schnell zugreifen!
Hier die verarbeiteten Songs im E-Book:
- Guten Abend, Gut Nacht
- Happy Birthday
- We are the Champions
- Oh when the Saints
- Amazing Grace
- Blowin' in the Wind
- May Way
- Wonderful World
- Fields of Gold
- Sailing
- Alle meine Entchen
Was, glauben Sie, macht ein Schauspieler, wenn die Souffleuse im Souffleurkasten vor ihm ihm Wort für Wort vorsagt - und das bei jeder Aufführung?
Genau! Dieser Schauspieler wird keinen einzigen seiner Texte jemals wieder auswendig lernen.
Eine solch geschwätzige Souffleuse ist für einen Freizeit-Pianisten sein Notenblatt. Auch der wird sich deshalb nur selten die Mühe machen, seine Klavierstücke auswendig zu lernen. Schade, denn ohne Notenblätter ist dieser Freizeit-Pianist so hilflos wie der unvorbereitete Schauspieler, wenn seiner Souffleuse plötzlich die Stimme wegbleibt.
Deshalb aber als Freizeit-Pianist sich jetzt gleich ganz ohne Notenblatt ein Klavierstück aneignen zu wollen, wäre dann doch ein allzu mühsamer Weg. "Haste Töne" hat da ein erfolgversprechenderes System entwickelt: Die herkömmlichen Notenblätter werden hier zu "alternativen Notenblättern" umgearbeitet, die alle notwendigen Informationen des Musikstückes in komprimierter Form enthalten und zudem auf dem Display eines Smartphones leicht zu erkennen sind. Mit dem Vorteil, dass sie ab sofort immer "am Mann" sind, wie das heutzutage unverzichtbare Smartphone!
So ein alternatives Notenblatt fungiert jetzt wie eine wirklich gute Souffleuse, die nur dann eingreift, wenn es wirklich nötig ist - mit dem Erfolg, dass der Schauspieler seine Texte beherrscht, weil er muss, dass der Freizeit-Pianist seine Musikstücke auswendig kann.
Aber Achtung! "Haste Töne?" ist nicht für den Konzert-Pianisten gemacht, sondern für den Freizeit-Pianisten, der auf einer Party nie mehr in Verlegenheit kommen will, wenn er gebeten wird, mal eben am Flügel in die Tasten zu greifen. Ist für den Klavierspieler gemacht, der sich bei Oma zu Weihnachten ganz locker ans Klavier setzen will, um zwei, drei Weihnachtslieder zum Besten zu geben, ganz ohne Noten, frei von der Leber -ganz ohne Lampenfieber.
"Haste Töne?" liefert dem Pianisten zusätzlich zu dem "Destillat" aus Noten und Harmonien noch jede Menge hübscher Begleitpattern, mit denen er bald jede ihm bekannte Melodie mit der entsprechenden Akkordfolge frei vortragen kann - mit jeder Menge freien Raum für eigene Interpretationen.
Wollen Sie ab sofort fröhlich in die Tasten greifen? Dann greifen Sie zu!
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Sailing,
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Freitag, 9. Februar 2018
Haste Töne – ein E-Book für das (fast) freie Klavierspiel
Freies Klavierspiel. Ganz ohne Notenblatt, der Tastenkunst seiner Hände einfach nur lauschen dürfen – wie ein Zuhörer. Wie Autofahren – quasi – ganz automatisiert, mit Autopilot, ja fast wie in Trance. Das E-Book "Haste Töne" zeigt, wie das geht.
Es kommt noch im Februar.
Wer diesen Termin nicht verpassen will, kann mir eine Mail an jostulu@t-online.de schicken
"Haste Töne" präsentiert ganz neue "alternative Notenblätter" von bekannten Songs – aufgearbeitet für das Display eines Smartphones. Mit diesem wunderbar einfachen Hilfsmittel muss ab sofort auch ein eher mittelmäßiger Pianist nicht mehr kneifen, wenn er gebeten wird, einen dieser Songs vor einer Gruppe von Zuhörern zum Besten zu geben.
Darüberhinaus wird dieser Pianist, der bislang seine Klavierstücke grundsätzlich nur "vom Blatt abgespielt" hat, mit diesen "alternativen Notenblättern" jetzt endlich auch seine Lieblingssongs auswendig vortragen lernen. Schnell und einfach.
Verpassen Sie diesen Start nicht, denn da wird der Einstiegspreis des E-Books von 2,90 € die ersten drei Tage 2 Euro günstiger sein.
Es kommt noch im Februar.
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"Haste Töne" präsentiert ganz neue "alternative Notenblätter" von bekannten Songs – aufgearbeitet für das Display eines Smartphones. Mit diesem wunderbar einfachen Hilfsmittel muss ab sofort auch ein eher mittelmäßiger Pianist nicht mehr kneifen, wenn er gebeten wird, einen dieser Songs vor einer Gruppe von Zuhörern zum Besten zu geben.
Darüberhinaus wird dieser Pianist, der bislang seine Klavierstücke grundsätzlich nur "vom Blatt abgespielt" hat, mit diesen "alternativen Notenblättern" jetzt endlich auch seine Lieblingssongs auswendig vortragen lernen. Schnell und einfach.
Verpassen Sie diesen Start nicht, denn da wird der Einstiegspreis des E-Books von 2,90 € die ersten drei Tage 2 Euro günstiger sein.
Donnerstag, 11. August 2016
You are so beautiful von Joe Cocker
Das weltbeste Liebeslied, und wie wir uns per Liedtext die Akkorde merken können.
In drei (komplizierter werdenden) Variationen:
Ya are sa butiful tu ma.
Ya are sa butiful tu ma, can't ya soo?
Ya're uverything I hiiped fiir,
yö överything I need
Ya are sa butiful to ma.
Ya are sa butiful tuhu ma
Ya are sa butiful tuhu ma, can't ya soo
Ya're uverything I hiiped fiir
yö överythöng I need
Ya are sa bjutiful tuhu ma
Ya a(y) sa(s) bu(y)tiful tuhu ma (may mas)
Ya a(y) sa(s) bu(y)tiful tuhu ma (may mas), can't ya soo (sa)
Ya're u(y)verything I hiiped fiir
yö ö(s)verything I need
Ya are sa bu(y)tiful tuhu ma.
Wer es genau wissen will, wie dieses auditive Musik-Mnemo-System (AMMS) funktioniert, sei auf das Ebook verwiesen, zu dem der Link in der rechten Spalte führt.
Wem aber eine Idee davon schon ausreicht, dem gebe ich die für dieses Beispiel notwendigen Regeln:
Die veränderten Vokale im Liedtext codieren den Akkord dieser Song-Passage:
a: Tonika, Stufe I
o: Dominante, Stufe V
u: Subdominante, Stufe IV
e: Stufe II
i: Stufe III
ö: Stufe VI
Verdoppelte Vokale: wechselt den Akkord von Moll nach Dur oder von Dur nach Moll
uhu: SS, Subdominante der Subdominante (zb. B-Dur : Subdominante von F-Dur)
Vokal plus y: der entsprechende Major-Akkord (Mayor-Akkord)
Vokal plus s: der entsprechende Septakkord
Viel Spaß am Klavier oder an der Gitarre.
Mittwoch, 8. Juli 2015
Musik-Merksystem für das freie Klavierspiel
Alle meine Entchen, wer kennt es nicht. Das obige Notenblatt steht oft dem dem freien Spiel ohne dieses Notenblatt, dem Auswendigspielen, im Weg. Es wird zur liebgewonnenen Krücke, ohne die man keinen Schritt laufen möchte, selbst dann, wenn die Knochen längst wieder heil sind.
Deshalb transformieren wir dieses Notenblatt in dieses visuelle Musik-Merksystem:
und in dieses auditive Musik-Merksystem:
Beide Systeme befreien uns aus der Sklaverei der Notenblätter und ermutigen uns darüberhinaus mit der Melodie, den Harmonien und den Rhythmus-Pattern zu experimentieren - und ganz nebenbei diesen Song und alle weiteren fünf in diesem ersten Band des E-Books auswendigzulernen und auswendig zu spielen.
Wie das funktioniert? Mit wenigen Regeln, die Ihnen das E-Book "Auswendigspielen leicht gemacht" nacheinander vorstellt.
Folgende Songs werden in diesem ersten Band umgesetzt:
1. Alle meine Entchen
2. Happy Birthday
3. We are the Champions
4. Gute Nacht Freunde
5. Sailing
6. Fields of Gold
Ausprobieren! Es winkt das ein und andere Bier - für den Mann am Klavier
Lohnt sich dieser Aufwand überhaupt?
Natürlich ist es mit einer ziemlichen
Arbeit verbunden, Notenblätter in unser Musik-Merksystem
"umzuschreiben".
Es sei denn, Sie überlassen mir weiterhin
diese Arbeit und kaufen die geplanten Folgebände dieses E-Books.
Aber auch wenn Sie Ihre ganz speziellen Lieblingshits mithilfe dieses
Merksystems eigenhändig transformieren wollen, lohnt sich der
Aufwand gleich in mehrfacher Hinsicht.
Ziel ist natürlich, dass wir am Ende
die Taktelemente der verschiedenen Songs schließlich "im Kopf
haben". Ganz spielerisch! Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes:
Auswendiglearning by Doing.
Das heißt, nachdem wir unseren Song in
diese bunten Rechtecke umgewandelt haben, wollen wir nur noch diese
Vorlage nutzen, wenn wir uns ans Klavier setzen, uns die
Ziehharmonika umschnallen oder zur Gitarre greifen.
Durchaus hilfreich ist es dabei, die
Symbole im Kontext des Liedtextes (!) in Bilder, in griffige (!)
Bilder umzuwandeln. So sehe ich beispielsweise bei "We are the
Champions" beim ersten Symbol des Songs Männer die weiß-rote
Fahne schwenken, das Publikum, das damit seine Sieger feiert, jene
Sieger, die im nächsten Symbol auf der violetten Diagonale
aufgereiht sind wie die Gold-, Silber- und Bronze-Medaillisten einer
Olympiade. Im dritten Symbol mit der Textpassage "my friend"
erkenne ich ein Wasserbett, auf dem sich zwei - Schwule (!) rekeln,
der eine vielleicht sogar mit schwarzem Schnauzer, wie Freddy
himself.
Und so weiter und so fort. Sie merken
schon: Solche "süffigen" Geschichten sind nicht jedermanns
Sache. Und wenn ich hier damit fortführe, meine Geschichte dieser
Taktsymbole weiterzuerzählen, liefe ich Gefahr, Ihre eigene
Geschichte, die Sie zweifellos finden werden, kaputt zu machen.
Diese Geschichte - zusätzlich zu den
farbigen Symbole, die auch alle schon mit den jeweiligen Textteilen
des Songs "verankert", verlinkt sind, macht es Ihnen gleich
dreifach leichter, diesen und alle weiteren Songs ganz ohne
Zuhilfenahme Ihres Smartphones aus dem Gedächtnis in Töne
umzuwandeln.
Aber auch bis dahin haben Sie schon
einen unschätzbaren Vorteil von diesem Musik-Merksystem. Denn sowohl
das sklavische Abspielen von Noten als auch das hilflose
Zusammengeklimper von Melodien und Harmonien gehört ab sofort der
Vergangenheit an.
Und mehr noch: Weil dieses Merksystem
im Gegensatz zum Notenblatt einige Freiheiten gewährt, was etwa
Begleitpattern und Stimmführung angeht, nutzt unser Hirn
interessanterweise diese Freiheiten auch, immer mehr Variationen
auszuprobieren und je nach Laune sich für die ein oder andere im
entsprechenden Augenblick zu entscheiden. Was nicht so leicht
passiert, Gott sei Dank, ist, sich schließlich auf eine letztgültige
Version festzulegen, wie das beim Vom-Blatt-spielen und
Vom-Notenblatt-auswendig-lernen der Fall ist.
Zu den "Freiheitsgraden":
- Stimmführung, spiele ich also die Melodie mehrstimmig oder doch einstimmig, lege ich das Dreiklangmaterial in die linke oder zusammen mit der Melodie in die rechte, und
- Begleit-Pattern, spiele ich den Song als Folksong oder in einem bestimmten Tanzrhythmus, kommt dann bald auch der Freiheitsgrad der
- Harmonisierung, denn zu jedem Dreiklang gibt es einen, der ihn ersetzen kann, kann jeder Dreiklang durch zusätzliche Töne verändert werden.
So haben wir zum Beispiel den
Septakkord kennengelernt, der zum Dreiklang die siebte Stufe
hinzuliefert. Aber auch jede weitere "natürliche" Tonstufe
kann als vierter Ton dazukommen, oder gleich mehrere dieser Töne den
Dreiklang zum Vier-, Fünf- oder Sechsklang erweitern.
Wo dabei die Grenze ist, wenn es die
überhaupt gibt, weiß ich nicht. Vielleicht ist die natürliche
Grenze ja am Klavier durch die zehn Finger gegeben – also ein
Zehnklang -, wobei es aber von Mozart wohl ein Stück geben soll, das
unter Zuhilfenahme der Nase des Pianisten zum Elfklang führt.
Egal wie. Mit diesen neuen Harmonien
kann eine Melodie ganz "neu" klingen, aber auch "schräger"
- und manchmal auch zu schräg. Auf jeden Fall erhöht unser
Musik-Merksystem die Wahrscheinlichkeit ganz erheblich, dass wir uns
an solche "Experimente" überhaupt heranwagen.
Auf dem Notenblatt sieht man vor lauter
Bäumen den Wald nicht, will heißen: Die Noten vernebeln dem weniger
begnadeten Musiker die Sicht auf die Strukturen des Musikstückes.
Aber nur wer diese Strukturen kennt, kann sie verändern, kann sie
sinnvoll fortschreiben.
Und genau das gelingt unserem
Musik-Merksystem. Wir werden Wissende, breiten unsere Schwingen aus
und verlassen so viel sicherer und einfacher, als uns dies über
unsere Notenblätter gelingen könnte, den Status eines nur
nachplappernden Lebewesens vom Schlage eines Wellensittichs ;-).
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